Seit Jahrzehnten (erste Studien aus Australien) ist die Fähigkeit von Schafwolle bekannt, Schadstoffe (vor allem Formaldehyd) nachhaltig "abzubauen".
Professionell eingesetzt wurde in Deutschland Schafwolle erstmals 1997 zur Formaldehydsanierung eines Kindergartens vom eco Institut Köln (Dr. Zwiener); umfangreiche Forschungen fanden in Zusammenarbeit mit dem Wollforschungsinstitut an der TH Aachen (Dr. Wortmann), dem eco Institut und der Firma Doppelmayer (Dr.Sweredjuk) statt.
Entwickelt wurde ein Absorbervlies zur Sanierung schadstoffbelasteter Räume und Gebäude (Schadstoffsanierungen - Formaldehyd, VOCs Tetrachloranisol, Chloranisole allgemein und viele andere; präventiver Einsatz zur Raumluftoptimierung, Reduzierung von Gerüchen).
Informationen, Praxisberichte und Forschungsberichte dazu erhalten Sie unter : Forschungsberichte Schafwolle
Auch beim Einsatz des "Schadstoffvlieses" ist allerdings auf den entsprechenden (gesundheitlich unbedenklichen) Mottenschutz zu achten, (Anforderung von Emissionsprüfberichten des jeweiligen Herstellers!") um nicht ein Übel durch ein anderes (besipielsweise Pyrethroide) zu ersetzen.
Schafwoll - Dämmstoff
siehe auch Link
Gerade bei Holzhäusern kann wichtig für chemikaliensensitive Bauherren durch den Einsatz des Dämmstoffes Schafwolle eine Reduktion der natürlichen Aldehydbelastung aus dem Holz erreicht werden; empfoheln wird bei MCS Betroffenen, zumindest die Installationsebene mit Schafwolle zu dämmen.
aktuelle Herstellerinfos auf Anfrage
Links:
Bericht über technische Vorzüge natürlicher Dämmstoff ( ibp - Frauenhofer-Gesellschaft)
Informationen über aktuelle Bezugsmöglichkeiten schadstoffgeprüfter Produkte
für Großhandel, Verarbeiter und Endverbraucher
erhalten Sie
hier
Beratungsagentur für zukunftsfähiges Bauen
Josef Spritzendorfer
www.bazb.de
LV
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